{"id":11,"date":"2014-09-08T09:18:16","date_gmt":"2014-09-08T07:18:16","guid":{"rendered":"http:\/\/energy.zoz.de\/?page_id=11"},"modified":"2022-04-11T10:19:24","modified_gmt":"2022-04-11T08:19:24","slug":"philosophie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/energy.zoz.de\/?page_id=11","title":{"rendered":"Philosophie und Motivation"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-232 aligncenter\" src=\"http:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/zozwaz1.jpg\" alt=\"zozwaz\" width=\"656\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/zozwaz1.jpg 656w, https:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/zozwaz1-300x109.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-120 alignright\" src=\"http:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/waz.png\" alt=\"waz\" width=\"280\" height=\"60\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gastkommentar in der Westfalenpost &#8211; Zoz \u00fcber Energiewende, Elektromobilit\u00e4t und CO-Emission (erschienen am Samstag, den 3. August 2013). Die zeitgleiche Ver\u00f6ffentlichung auf der Webseite der Zeitung findet sich <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/staedte\/nachrichten-aus-olpe-wenden-und-drolshagen\/nicht-fuer-dumm-verkaufen-lassen-id8269294.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachfolgend der Original-Text so wie ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Energiewende, Elektromobilit\u00e4t und CO2-Emission<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"float: left; text-align: justify;\">Zun\u00e4chst sei hier vorausgeschickt, dass es selbstverst\u00e4ndlich richtig ist, den Einfluss von uns selbst dem Menschen auf diesen sch\u00f6nen Planeten so gering wie m\u00f6glich zu halten und wo m\u00f6glich auch zur\u00fcckzufahren. Nur selten haben wir dem Planeten Gutes getan, vielleicht auch niemals. Und gleicherma\u00dfen sei bekundet, dass fossile Roh\/Brennstoffe viel zu schade zum Verbrennen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Energiewende<\/strong> ist nichts neues weil der Mensch seit jeher nach Verbesserung und Fortschritt sucht. Unsere Vorfahren haben das verbrannt was in der N\u00e4he und leicht greifbar war. Wir heizen heute mit Brennstoffen, die z. T. von weit her und aus gro\u00dfen Tiefen kommen und z. T. durch komplexes technologisches Verst\u00e4ndnis \u00fcberhaupt erst nutzbar werden. So bauen wir uns mit immer neuen &#8220;Br\u00fcckentechnologien&#8221; den Weg in die Zukunft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sache f\u00fcr unser menschliches Hirn zu Ende gedacht kann daher das Heil unserer Energieversorgung ausschlie\u00dflich und nur in der Sonne (und Mond, Sterne nicht) zu finden sein. Die Sonne ist f\u00fcr Einstrahlung und damit auch f\u00fcr das Wettergeschehen verantwortlich (Solar, Wind) und der Mond f\u00fcr Ebbe und Flut (Gezeitenkraftwerke). Geothermie w\u00e4re einer &#8220;Br\u00fccke&#8221; vorher zuzuordnen, da wir heute glauben, dass die Sonne l\u00e4nger h\u00e4lt als dass die Erde erkaltet. Extensive Biomasse-Energie lassen wir besser bleiben weil die wenigen Anbaufl\u00e4chen die wir haben, daf\u00fcr viel zu schade sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob die Erde morgen platzt oder die Sonne im n\u00e4chsten Winter wegfliegt, dass wissen wir allerdings dabei alle nicht. Wann der Mond in die Erde st\u00fcrzen oder zerfallen wird mag hier daher ebenfalls ungepr\u00fcft verbleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben unserem in Deutschland leider nichtmals mehr adressierten Kernproblem (ohne Kinder keine Zukunft) ist die Energieverf\u00fcgbarkeit aber ganz sicher die wesentliche technologische Grundvoraussetzung f\u00fcr Fortbestand und weiteren Ausbau der hervorragenden, nie dagewesenen Lebensbedingungen in diesem sch\u00f6nen Land.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und als ob wir nichts besseres zu tun h\u00e4tten, treten wir an, uns unsere eigene Energieversorgung, die einmal die sicherste und insofern beste der Welt war, ohne Not zu zerschie\u00dfen. Energiewende ganz sicher und \u00fcberall &#8211; aber bitte nicht ohne vern\u00fcnftige Zeitschiene. Und sollte die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt nicht erlaubt sein, dann machen wir ganz sicher etwas falsch. Gleicherma\u00dfen hoffe ich sehr, dass wir uns alle einig sind, dass es dann, wenn wir \u00fcber einer Energiewende verhungern oder erfrieren w\u00fcrden, dass es dann (noch) keine geben wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit welchem Recht glaubt jemand uns hier in Deutschland arm machen zu d\u00fcrfen weil zwei Dutzend Atommeiler abgeschaltet werden m\u00fcssen wo zeitgleich anderswo in der Welt hunderte Kernkraftwerke betrieben, geplant und neu gebaut werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und es reicht auch nicht, auf weiteren Ausbau von Solar- und Windkraft zu setzen in der Hoffnung, dass es dann irgendwann schon reichen werde. Davon scheint nachts nicht die Sonne und davon weht auch nicht permanent der Wind !<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insofern brauchen wir massenhaft Energiespeicher was wir seltsamerweise erst heute zu bemerken scheinen. Und jetzt bitte nicht wieder die Wasserkraft. Wasserkraft ist gut und richtig aber die gesamte Deutsche Wasserkraft reicht nur f\u00fcr weniger als 30 Minuten, um dieses Land zu unterhalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-249 aligncenter\" src=\"http:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/zozwaz2-1024x681.jpg\" alt=\"Firmenportrait des Unternehmens ZOZ in Olpe und Wenden. Die Unternehmensgruppe ist unter Anderem mit der Erforschung von Wasserstoff Mobilit\u00e4t besch\u00e4ftigt. Geleitet wird das Unternehmen von Prof. Dr. Henning Zoz. Mit im Bild der WAZ Chefredakteur Ullric\" width=\"700\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/zozwaz2-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/zozwaz2-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei ist es die <strong>Elektromobilit\u00e4t<\/strong>, die dazu als L\u00f6sung des Problems eigentlich auf der Hand liegt. Regenerativ-elektrisch Autofahren bedeutet nicht nur wirklich kostbare fossile Brennstoffe einzusparen sondern bedeutet gleichzeitig einen gigantischen Energiespeicher vorzuhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier aber bitte nicht wieder das astronomische Szenario von Millionen Batteriefahrzeugen, die alle per SmartGrid in Parkh\u00e4usern verkabelt herumstehen und in M\u00fcnchen anfangen zu qualmen wenn in Duisburg Stahl gekocht wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meiner \u00dcberzeugung nach kann Wasserstoff die L\u00f6sung leisten. Dieser bietet die M\u00f6glichkeit, Energie ungiftig und vergleichsweise in Massen wirtschaftlich zu speichern. Ein mit Wasserstoff fahrendes Auto ist dabei \u00fcbrigens auch &#8220;elektromobil&#8221; unterwegs. Diese Art Wasserstoffherstellung unter Verwertung regenerativer &#8220;\u00dcberschussenergie&#8221; ist ja mittlerweile als &#8220;Power to Gas&#8221; in aller Munde was leider schon wieder einigerma\u00dfen unsinnig &#8211; oder sagen wir doch &#8211; nicht hinreichend ist. Auch hier muss man zu Ende denken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Umwandlung von Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff (\u00fcber Elektrolyse) mit zeitversetzter R\u00fcckumwandlung in Strom stellt energetisch betrachtet ein Fiasko dar und wir wollen alle nicht erleben, dass z. B. Erdgas aus Russland oder Aserbeidschan so teuer wird, dass sich vorgenanntes Verfahren wirtschaftlich lohnen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun ist es aber so, dass wir es heute gewohnt sind, f\u00fcr die gleiche Menge Energie &#8220;an der Steckdose&#8221; nur einen Bruchteil dessen zu bezahlen, was wir f\u00fcr gleiche Energiemenge an der Tankstelle bezahlen. Wenn wir es daher schaffen, mit dem Wasserstoff nicht &#8220;billigen Strom&#8221; sondern &#8220;teuren Kraftstoff&#8221; zu ersetzen, dann h\u00e4tten wir heute schon gewonnen. Durch die Kraftstoffverwendung kommt so viel Deckungsbeitrag herein, dass die station\u00e4re R\u00fcckverstromung (Power to Gas) damit mitzufinanzieren ist. Es muss daher hei\u00dfen; &#8220;Power to Gas to Fuel&#8221; ! Und vielleicht liegt es ja genau daran, dass die Firma Zoz mit &#8220;Power to Gas to Fuel&#8221; f\u00fcr den Deutschen Umweltpreis 2013 nominiert worden ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Energetisch betrachtet stellt auch das Fahren mit &#8220;regenerativem Wasserstoff&#8221; ein Fiasko dar. Die schlechte Energieeffizienz von &lt; 40 % wird immer gerne als knock-out f\u00fcr &#8220;Wasserstoff&#8221; herangezogen (da in etwa liegt \u00fcbrigens auch ein Verbrennungsmotor), spielt dabei in Wahrheit aber \u00fcberhaupt keine Rolle. Das ganze Szenario basiert darauf, dass wir nicht \u00fcber energetische sondern ausschlie\u00dflich \u00fcber wirtschaftliche Effizienz nachzudenken haben. Es darf keine und es spielt in der Tat dann \u00fcberhaupt keine Rolle, wie viel Wasserstoff wir unterwegs verlieren\/vergeuden weil wir ja vergleichsweise unendliche Verf\u00fcgbarkeit \u00fcber regenerative Energien darstellen k\u00f6nnen. Am Ende der Rechnung darf\/soll der Wasserstoff-Kraftstoff nicht teurer sein als Benzin. Und nur darauf kommt es an, weil wir dabei vergleichsweise keine Ressourcen verbrauchen und keine Schadstoffe emittieren. Die Modelrechnung bescheinigt Wirtschaftlichkeit weil Benzin so teuer ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn das alles heute und morgen stattfindet. \u00dcbermorgen w\u00fcrde aber sicher auch noch reichen. Das was uns gr\u00f6\u00dftenteils selbsternannte Experten an Unfug in Sachen Zukunft und Umwelt eintrichtern erinnert mich an den kalten Krieg. Menschen die Angst haben, lassen sich gemeinhin besser manipulieren. Selbstverst\u00e4ndlich spreche ich damit Klimaprotokolle und die IPCC an. Was die hohen Herren Sachverst\u00e4ndigen in Nairobi, Kyoto und anderswo sich im wesentlichen ausdenken verschafft ihnen Gewalt \u00fcber Billionen Euro oder Dollar. Und die Politik die sogenannte Erkenntnisse ungepr\u00fcft f\u00fcr wahr und Gottgegeben erkl\u00e4rt, verschafft sich damit gleiche Macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich behaupte, dass wir als Menschheit die Korrelation von CO2-Konzentration in der Atmosph\u00e4re und der Ver\u00e4nderung der Temperatur in der Atmosph\u00e4re nicht kennen. Soll hei\u00dfen wir wissen nicht, ob wir mehr CO2 und in Folge eine Erderw\u00e4rmung zu verzeichnen haben, oder ob es aus anderen Gr\u00fcnden w\u00e4rmer wird (wird es das ?) und resultierend die CO2-Konzentration zunimmt. Es k\u00f6nnte also gut sein, dass CO2 nichts und niemandem auf dieser Welt schadet und es k\u00f6nnte genauso gut sein, dass unser Einfluss auf die Erderw\u00e4rmung marginal bis nicht existent ist. Bitte trete jemand an mir das zu widerlegen !<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und solange wir das jedenfalls \u00fcberhaupt nicht wissen, halte ich es f\u00fcr verantwortungslos und in Teilen auch f\u00fcr verwerflich, Billionen Euro genau daf\u00fcr auszugeben wo wir wahrscheinlich mit einem kleinen Teil davon den Hunger in der Welt stillen und jeden Obdachlosen in Deutschland und anderswo in eine Luxusvilla bef\u00f6rdern k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu meiner gro\u00dfen Freude (und auch \u00dcberraschung) hat unser gr\u00fcner Landesumweltminister vorgenannte These im Rahmen einer Podiumsdiskussion im letzten Jahr best\u00e4tigt. Er sagte w\u00f6rtlich: &#8220;der Zoz hat Recht (tats\u00e4chlich kam die Frage aus dem Publikum), aber es ist nicht 50:50 sondern 90:10&#8221; (50:50 bedeutet: wir wissen es nicht und 90:10 sollte wohl bedeuten: wir wissen es nicht genau).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dazu an dieser Stelle nur eines von so vielen Beispielen f\u00fcr wie dumm man uns verkaufen will: Katastrophenszenario &#8211; die Polkappen schmelzen ab &#8211; rette sich wer kann ! Wenn die gesamte Eiskappe des Nordpols (nicht S\u00fcdpol) abschmilzt wird isoliert betrachtet, der Meeresspiegel nicht steigen sondern zun\u00e4chst sinken um dann wieder auf das Ausgangsniveau zur\u00fcckzukehren &#8211; weil die Nordpolkappe schwimmt. F\u00fcr alle die, die um die physikalische Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit der Anomalie des Wassers nicht wissen sei ein praktische Experiment empfohlen: nimm ein Glas Wasser, lasse Eisw\u00fcrfel im Glas schwimmen und markiere den F\u00fcllstand. Warte bis das Eis geschmolzen ist und stelle unver\u00e4nderten F\u00fcllstand fest.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im \u00dcbrigen w\u00e4chst ohne allseits verteufeltes CO2 auf dieser Welt kein Grashalm. H\u00e4tten wir doch nur mehr CO2 &#8211; die Erde w\u00e4re deutlich gr\u00fcner ! Wo ist eigentlich das Ozonloch hin verschwunden und wo das Waldsterben abgeblieben ? Und wo das Global Warming ? Der letzte Winter war mir jedenfalls zu kalt, zu lang und zu duster.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>FAZIT<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Energiewende ist richtig, Emissionseinsparung aller Art ist richtig, Elektromobilit\u00e4t ist richtig &#8211; aber alles bitte mit Sinn und Verstand und ohne unsinnige, unn\u00f6tige und wahrscheinlich falsche Horrorszenarien. Insofern bitte auch ohne eine Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Wenden, die im letzten Jahr den B\u00fcrgern im Rathaus zu Wenden w\u00f6rtlich einen Zusammenhang zwischen einem Wirbelsturm in Brandenburg und der (vermeintlichen) Tatsache, dass in Wenden &#8220;zu viele dicke Porsche&#8221; herumfahren, an die Wand gemalt hat. Ich war selbst dabei und ich bitte h\u00f6flich um Nachsicht &#8211; aber sowas braucht kein Mensch !<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>gez. Henning Zoz, 02.08.2013<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ende der Ver\u00f6ffentlichung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>FAZIT f\u00fcr Zoz Energy<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man zu einem Thema etwas sagen m\u00f6chte, dann sollte man sich damit auch auseinandersetzen. Wenn man aufzeigen m\u00f6chte, dass ein &#8220;Subventionsgesch\u00e4ft&#8221; falsch ist, dann kann man nichts Besseres tun, als &#8220;sich subventionieren zu lassen&#8221; und genau das zu demonstrieren und zu belegen. Das ist aber nur ein sehr kleiner Teil des Ganzen, um das es hier geht. Erneuerbare Energien zu f\u00f6rdern war und ist grunds\u00e4tzlich v\u00f6llig richtig &#8211; aber m. E. eben deutlich \u00fcberzogen und quasi aus dem Ruder gelaufen. Das gilt leider taktisch wie auch strategisch. Strategisch fehlt es an Energiespeichern und an lukrativer Zielmarktverfolgung. Und beides m\u00fcsste gar nicht so sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da sich Zoz seit vielen Jahren mit der &#8220;grundlastf\u00e4higen Verf\u00fcgbarmachung&#8221; von Erneuerbarer Energie besch\u00e4ftigt und hier insbesondere auf den Energietr\u00e4ger Wasserstoff und auf die Inkludierung der Kraftstoffkomponente setzt, was genau durch das Szenario &#8220;Power to Gas to Fuel&#8221; beschrieben ist, bildet die Komponente &#8220;Erneuerbar Generierte Energie&#8221; einen substantiellen Baustein. Und genau daf\u00fcr ben\u00f6tigen wir die Anlagen von Zoz Energy und gehen dann im Zoz Technology Center in Olpe (ZTC) bereits den weiteren Schritt zu &#8220;Power to Gas&#8221; (wirtschaftlich unsinnig) und mittels der Zoz-ZEV-Flotte in dessen Phase II in einigen Jahren m\u00f6glicherweise den einzig sinnvollen Gesamtschritt zu Power to Gas to Fuel (P2H<sup>\u00ae<\/sup>, P2G2F<sup>\u00ae<\/sup>). Die Pl\u00e4ne der &#8220;blauen Oase Sauer-\/Siegerland&#8221; dazu sind bekannt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Henning Zoz im September 2014<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-125 size-medium float:right alignright\" src=\"http:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/DB_Zoz_Brinkschulte_091_13x18-199x300.jpg\" alt=\"Prof. Dr. Henning Zoz\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/DB_Zoz_Brinkschulte_091_13x18-199x300.jpg 199w, https:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/DB_Zoz_Brinkschulte_091_13x18-682x1024.jpg 682w, https:\/\/energy.zoz.de\/wp-content\/uploads\/DB_Zoz_Brinkschulte_091_13x18.jpg 1535w\" sizes=\"(max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gastkommentar in der Westfalenpost &#8211; Zoz \u00fcber Energiewende, Elektromobilit\u00e4t und CO-Emission (erschienen am Samstag, den 3. August 2013). 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